Survival Horror Exploration mit Dinos – Wilder Dark in der gamescom Preview


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Titelbild Wilderdark gamescom Preview

Langjährige Horror Enthusiasten werden es vielleicht schon bemerkt haben:
Dino’s wachen aktuell wieder aus ihrem langen Schönheitsschlaf auf und schleichen sich zurück ins Survival Horror Genre. Eine sehr willkommende Veränderung finden wir, nachdem Dino Crisis eine jahrzehnte große Lücke hinterlassen hat die nie wirklich geschlossen wurde.

Eines der kommenden Survival Horror Dino Games ist Wilderdark, dass wir im Zuge der gamescom anspielen konnten.

Ein mutierter Dino | Quelle: Team Junkfish

Wilderdark wird als Survival Horror Exploration Game bezeichnet, was das Spiel auch relativ gut beschreibt:

Die Geschichte von Wilderdark dreht sich um eine Insel auf der das Ökosystem von einem Ektoparasitären Organismus infiziert wurde, was sich direkt auf die heimischen Dino’s und Pflanzen auswirkt indem es diese zu einer Gefahr für Leib und Leben macht.
In typischer Sci-Fi Manier landet man auf der Insel weil die sehr fragwürdige Firma für die man arbeitet, das sehr fragwürdige Ziel von Unsterblichkeit hat.

Der genaue Auftrag und somit das Gameplay drehen sich darum für den Auftraggeber diverse Dinos und Pflanzen zu fotografieren und scannen, Proben zu entnehmen und nicht von mutierten Dinos gesnacked oder durch die mutierte Flora das Zeitliche zu segnen.
Dabei spielt die Kamera eine besondere Rolle, deren Blitzfunktion eine vertreibende Wirkung hat, jedoch typisch für den Survival Horror Bereich nur limitiert genutzt werden kann. In Wilderdark sind es nicht die klassischen Batterien die über die Map verteilt werden, hier muss die Kamera direkt im Camp wieder aufgeladen werden um wieder die Blitzfunktion nutzen zu können.

Das Camp einer vorherigen Expedition | Quelle: Team Junkfish

Nebenbei lernt man durch hinterlassene Notizen, Logbücher und das Environmental Storytelling mehr über die Geschehnisse der Insel und was mit den Menschen passiert ist, die bei einer vorherigen Expedition verschwunden sind.

Das Spiel läuft, soweit die gamescom Preview angeht, dabei relativ linear ab. Es kann nicht einfach drauf los erkundet werden sondern es muss das getan werden, was die aktuelle Quest verlangt. Ob das nur Teil des Tutorials ist oder sich über das gesamte Spiel verteilt lässt sich durch die kurze Preview leider nicht sagen, persönlich würde ich aber auf jeden Fall auf etwas mehr Freiheiten in Sachen Erkundung hoffen.

Optisch ist Wilderdark passend zum Survival Horror Setting schön düster mit gedämpften Farben gehalten, wodurch die leuchtend roten Mutatutionen klar hervorgehoben werden.

Das typische Fazit, mit Empfehlungen für wen das Spiel sicherlich geeignet ist und für welche Gamer eher weniger, können wir an dieser Stelle nicht geben.
Dafür hätten wir eine längeren und umfänglichere Session mit Wilderdark benötigt. Zusätzlich scheint meine Session auch etwas anders gelaufen zu sein als sie sollte. Meine Dinos waren uninteressiert und friendly sodass bei mir schlicht das Survival Horror Element gefehlt hat. Die meiste Zeit habe ich damit verbracht durch die Gegend zu rennen, alles mögliche zu erkunden und dabei auszutesten ob ich Teile der Questline skippen kann weil ich komisch fand warum ich Dino Köder benötige um Fotos zu machen wenn ich doch direkt einfach zum Dino hinlaufen und Fotos machen kann.

Unsere Empfehlung ist daher schlicht und einfach, die aktuelle Demo auf Steam zu spielen und zu schauen ob einem das Setting sowie das Gameplay zusagt.
Denkt daran auch Wilderdark auf Steam zu wishlisten wenn euch das Spiel interessiert oder gefällt, das hilft dem Team die Sichtbarkeit von Wilderdark auf Steam zu erhöhen und potentiell mehr Gamern vorgeschlagen zu werden.



Wilderdark

Genre: Dino Survival Horror, Exploration, Sci-Fi
Release: 03.11.2026 | Platform: Steam
Sprachen: Deutsch, Englisch und 7 weitere

Quellen: Assets (Bilder, Gif) von Team Junkfish

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